Samstag, 9. März 2013

Doughnut-Cupcakes


Zutaten für 12 Stück:
Teig:
200g weiche bis flüssige Butter oder Magarine
1 Prise Salz
200g brauner Zucker
2 Eier + 1 Eigelb
300g Mehl gesiebt
100 ml Milch
3 TL Backpulver

Erdbeermarmelade
Puderzucker zum verzieren

Zubereitung:
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Förmchen vorbereiten.
  2. Alle Zutaten miteinander vermischen bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht.
  3. In die Förmchen je ein TL Teig geben. In die Mitte je ein TL Erdbeermarmelade geben. Den Rest vom Teig gleichmäßig über alle Förmchen verteilen.
  4. Die Muffins 20-25 Minuten backen. Danach heraus nehmen und gut abkühlen lassen.
  5. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen
 
 hier ein Bild vom Anschnitt

Mango-Mandel-Muffins


Zutaten für 12 Stück:
125g weiche Butter oder Magarine
100g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
etwas Abrieb einer Zitrone
75 ml Milch
250g Mehl gesiebt
1 TL Backpulver
2 EL Mandelblättchen
200g Mango gewürfelt
ein Paar Mangowürfel für die Verzierung übrig lassen

Zutaten:
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Förmchen vorbereiten.
  2. Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen.
  3. Dann die Eier, Milch, Salz und Zitronenschale hinzu geben. Alles kräftig miteinander verrühren.
  4. Nach und nach das Mehl mit dem Backpulver unterheben. Dann die Mangowürfel und die Mandeln unterheben. Den Teig gleichmäßig in die Förmchen füllen.
  5. Wenn alle Förmchen gefüllt sind die restlichen Mangowürfel über den Teig darüber streuen.
  6. Die Muffins 20-25 Minuten backen. Danach heraus nehmen und gut abkühlen lassen.
Als Hinweis: wenn man Mango aus der Dose nimmt sollte man den Zuckeranteil auf ca. 80g reduzieren.

zweierlei Muffins im Test

Heute gab es bei uns zum Kaffee zwei verschieden Sorten Muffins. Da ich diese Woche Muffins mit zur Arbeit nehmen möchte, haben meine Schwester und ich einen kleinen Test gestartet. Es gab einmal Doughnut-Cupcakes aus der Zeitschrift "Leckere Cupcakes" und Mango-Mandel-Muffins. Um beide Sorten zu testen haben wie je die Hälfte der angegeben Menge gebacken.


Nun zum Ergebnis:

Die Doughnut-Cupcakes hatten eine sehr feste knusprige Krume und die selbstgemachte Marmelade hat sehr gut zu dem leicht fluffigen Teig gepasst. Der Muffin war durch die Butter sehr gehaltvoll und überhaupt nicht trocken. Da er auch noch nicht ganz ausgekült war, war die Marmelade noch etwas warm. Fazit: Sehr lecker und Test bestanden. Den nehm ich mit zur Arbeit!! :)

Bei den Mango-Madel-Muffins haben wir ein bestehenes Rezept verändert und fast völlig neu gestaltet. Der Teig ist viel leichter aber trotzdem noch fest. So das der Muffin sehr gut mit der Hand zu essen ist. Die Mango war gut zu schmecken ebenso auch leicht die Zitrone. Die Mandel gab dem ganzen einen gewissen Biss. Im ganzen war der Muffin aber nicht so überzeugend wie der Doughnut-Cupcake. Was aber auch daran liegen könnte, dass im Orginalrezept Mirabellen verwendet werden. Ich bin der Meinung das der Teig ruhig etwas Säure vertragen kann. Wer es etwas süßer mag, der ist hier aber genau richtig.^^

Freitag, 8. März 2013

Kräuterbrötchen


Ich kann nur eines sagen: „Der Frühling war kurz aber er hat bei mir die Lust auf eine frische Küche geweckt“ ^^ Unterstütz wurde das ganze von der neuen Zeitschrift „frische Kräuterküche“ von der Land Edition. Also bin ich beim nächsten Einkauf los und habe mir ein paar neue frische Kräuter für meine Fensterbank besorgt u.a. Rosmarin, Basilikum, Schnittlauch und Petersilie. Neue Kresse werde ich auch noch auf ziehen. In dem neuen Heft sind viele schöne Rezepte enthalten. Da ich mich jedoch nicht wirklich entscheiden konnte bzw. warten muss bis die Gartenzeit anfängt und das Abendessen schon soweit geplant war, habe ich mich mit meiner Schwester beraten. In der neuen „LandLust“ ist z.B. ein Kapitel über Brötchen enthalten u.a. auch ein Rezept für Petersilienbrötchen. Da wir alles da hatten haben wir also diese gemacht und nur ein paar mehr Kräuter hinzu gefügt^^
Mein Fazit nach dem backen: das Rezept ist sehr ungenau in der Mengenzugabe und ich habe auch nicht die Menge herausbekommen die ich haben sollte O.O Vielleicht haben wir auch etwas falsch gemacht.*lach* Aber geschmeckt haben sie sehr gut. Sie erinnern mich an die Kräuterfladen die es bei Mittelalterfesten immer gibt. Daher werde ich sie wohl mal wieder backen.


Da ich das Rezept ein wenig den Begebenheiten anpassen musste, werde ich meine Ergänzungen in Klammern schreiben. ;)

Zutaten
für 12 Stück (für 7 Stück):
500g Weizenmehl
2TL Trockenhefe
1TL Zucker
6EL lauwarme Milch
6EL Olivenöl
4-5EL gehackte Kräuter (Rosmarin, Petersilie, Schnittlauch)
1TL Salz
250ml lauwarmes Wasser (ca.100ml da der Teig sonst keine Bindung bekommen hätte)

Zubereitung:
  1. Die Hefe mit dem Zucker und der Milch verrühren und 5 Minuten quellen lassen.
  2. Die restlichen Zutaten zusammen mischen und die Hefe dazu geben. Mit dem lauwarmen Wasser zu einem Teig verkneten. Diesen 1 Stunde ruhen lassen.
  3. Den Teig nun kurz einmal kräftig durchkneten 5 Minuten ruhen lassen und dann kleine Brötchen formen. Diese auf ein bemehltes Blech legen oder auf Backpapier.
  4. Die Brötchen nochmals abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen. Den Ofen auf 200° vorheizen.
  5. Die Brötchen werden zum Schluss 20-25 Minuten gebacken. Vor dem Essen etwas auskühlen lassen.
Wenn man möchte kann man noch 1-2 Knoblauchzehen in zugeben diese werden dann in dem Öl angeschwitzt.

Heute Abend essen wir die restlichen mit Kräuterfrischkäse, Tomaten und Gurke. :)


Freitag, 1. März 2013

Valentins-Post


Gestern kam überraschend ein Päckchen aus Japan an. Laut Inhaltsangabe sollten Candys enthalten sein. Also Päckchen auf und wir sehen viele verschiedene Dosen und ein kleines Päckchen mit der Aufschrift 2.14. Also war alles klar, es ist ein Valentins-Geschenk von Yukie-San aus Japan. ^___^
Nun ging es los, dass spannende Öffnen der vielen Döschen und Behälterchen. In einem war eine Schachtel mit Origamifiguren und darunter befanden sich kleine Bonbons. In den großen Schachteln mit dem Motiv des Jungen und den Mädchens sind viele verschiedene Bonbons. Das besagte Päckchen mit der 2.14 enthält 5 verschiedene Motiv-Reiskräcker und in der kleinen ovalen roten Schachtel sind zwei sehr hübsche Halbkugelpralinen mit einem sehr feinen Motiv. Zusätzlich gibt es zwei sehr große kandierte Nusstaler. Auch meine Großeltern erhielten eine kleine Dose mit Bonbons. Die größte Überraschung war jedoch die aufklappbare Altarkarte in Kirschblüten- und Piknickmotiv. ^^

Jedenfalls ein sehr großen Danke von meiner Familie und mir Yukie-San! 
Wir haben uns sehr darüber gefreut. ~(^v^)~
das ist der Inhalt der der großen Schachtel
die Reiskräcker sind typisch japanisch einzeln eingepackt XD
lecker Pralinen
diese Bonbons haben meine großeltern bekommen^^
hier die schicke Klappkarte ^^

Als zusätzlicher Anhang hier noch das Neujahrspäckchen von Yukie-San. Diese Fotos habe ich gerade auf meiner Kamera gefunden. Darin waren enthalten Socken / Strumpfhosen, Knapperzeug, Sticker und verschieden Kekse u.a. mit Matchageschmack.
süße Schlangen ~ kawai ^^



Donnerstag, 28. Februar 2013

Tofu und Huhn mit Gemüse

Da ich mir letztens wieder festen Tofu und Pack Choi in berlin gekauft habe und frische grüne Bohnen da hatte, war sehr schnell klar das es zum Mittagessen gebratenes Hühnchen mit Tofu und Gemüse gibt. Hier nun das Rezept dazu. Es ist sehr einfach und mit vielen verschiedenen Gemüsesorten kombinier bar, Im Orginalrezept wird u.a. Bambus verwendet. 

Zutaten für 4 Personen:
250g festen Tofu
200g Hühnerfleisch
1/2 TL Soja-Sauce
1/2 TL Sake
mind. 1cm kleingewürfelter Ingwer
wenn man möchte auch noch eine Zehe Knoblauch
4 Shitake frisch oder schon am Vortag eingeweicht
300g Pack Choi (nur die grünen Blätter)
100g grüne Bohnen
2 Frühlingzwiebel in 5cm lange Stücke schneiden
2 EL ÖL
Chillepaste nach Geschmack
1 EL Stärke mit 2EL Wasser vermischt

Sauce:
200ml Hühnerbrühe oder Wasser
2 EL Soja-Sauce
2 EL Sake
1 TL Zucker
etwas Pfeffer

Zubereitung:
1. Den Tofu in 2,5cm große Würfel schneiden.
2. Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden und mit der Soja-Sauce und dem Sake
    vermischen. Zur Seite stellen. Die Shitake in Stücke schneiden.
3. Das Gemüse waschen und evtl. in Stücke schneiden. Die Bohnen putzen, schneiden und vorgaren.
    Damit sie kackig bleiben in kaltem Wasser abschrecken.
4. Den Tofu in einer Pfanne mit 1EL Öl 2-3 Minuten goldbraun anbraten, wieder heraus nehmen und
    zur Seite stellen. Den Rest Öl dabei abtropfen lassen.
5. In die Pfanne nun das Restöl hinein geben und darin den Ingwer mit etwas Chilipaste kurz
    anbraten und dann das Fleisch hinzu fügen. Solange anbraten bis es gar ist.
6. Nun das Gemüse hinzu geben und alles zusammen für 4 Minuten anbraten.
7. Als nächstes wird die Hühnerbrühe hinzugefügt und alle Zutaten der Sauce miteinander vermischt.
    Diese kommt nun ebenfalls in die Pfanne.
8. Alles kurz einkochen lassen und dann den Tofu dazu geben. Mit der Stärke die Sauce etwas
    andicken.

Wenn mann möchte kann man vor dem Servieren noch Cashewkerne oder Erdnüsse hinüber geben.
Ich serviere dazu einfach Reis ^^ und eine Misosuppe.

hier war noch keine Sauce dabei, aber es sah schon sehr lecker aus ^_^
hier eine Variation mit Shimeji-Pilzen



Sonntag, 24. Februar 2013

Bento 20+21

Hier mein Bento für morgen. Einmal vegetarisch für mich und einmal mit Tintenfischringe für meinen Paps. Ansonsten sind noch gebratenen Gemüse (Lotus, Möhre, Grüne Bohne) mit fritiertem Tofu und süße gekochte Süßkartoffel in der Box. Sowie ein paar andere Kleinigkeiten. ^^