Dies ist mein Blog über die japanische Küche und allem was dazu gehört. Da ich aber auch gerne Kuchen und Süßes esse, werden bestimmt auch „Backbegeisterte“ etwas finden.^^ Ich wünsche euch viel Spaß beim stöbern.
Dienstag, 25. Dezember 2012
Freitag, 16. November 2012
Upside-Down Apfelkuchen
Wie immer am Wochenende die Frage - Was gibst zum Kaffee?
Da wir eigene Äpfel aus dem Garten da hatten, war die Richtung klar. Ein paar Bücher und Zeitschriften zu rate gezogen und schnell war klar der Upside-Down aus dem Heft "Sweet Dreams" wird es werden, da alles zu Hause vorrätig war. der Kuchen war schnell zubereitet und sehr lecker fruchtig. Ich mag persönlich keine Rühekuchen mit etwas Obst darin - es ist mir meist zu trocken. Diesmal war ich aber sehr begeistert, da der Teig die Äpfel nur zusammenhält und nicht dominierend im Gescmack ist.
Fazit: der perfekte Herbstkuchen!!
Zutaten:
750g saure Apfel
80g weiche Butter
70-80g Zucker
1 Päck. Vanillezucker
2 Eier
100g Mehl
20g Kartoffelstärke
1 TL Backpulver
Mandeln gehobelt
Puderzucker
etwas Zimt
Zubereitung:
1. Backofen auf 175 °C vorheizen. Alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. 26er Springform mit
Backpapier auslegen, den rand dabei einfach umschlagen.
2. Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Wer lieber süße Äpfel mag diese in Zitronenwasser legen
damit sie nicht braun anlaufen, später aber wieder trocken tupfen.
3. Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen dann Eier, Mehl,
Kartoffelstärke und Backpulver untermixen.
4. Apfelspalten in der Springform verteile und mit Mandelblätchen bestreuhen. Den teig darüber
gießen und etwas glatt streichen. Dann in den Ofen für ca. 45min backen.
5. Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und mit hilfe einer Tellers oder Kuchenplatten stürzen.
Das Backpapier sofort vorsichtig abziehen. Nun den Kuche auskühlen lasse,
6. Vor dem servieren den Puderzucker mit etwas Zimt mischen und darüber streuen fertig.
Tipps: Wer es mag kann die Äpfel vorher mit etwas Zimt mischen. Auch können anderen Nüsse oder auch Rosinen hinzugegeben werden. Gut vorstellen könnte ich mir auch eine Frühlingvariante mit Rabarber.
Donnerstag, 15. November 2012
Endlich wieder Gesund!
Da meine Erkältungen (!) den ganzen Oktober und den Anfang des Novermbers angehalten haben, bin ich nun super glücklich endlich wieder Gesund zu sein! Yeah!!! Ich glaube meine Küche war sehr traurig ohne mich und ich habe jetzt richtig Lust einiges aus zu probieren. Das passt sehr gut, denn Weihnachten steht vor der Tür und ich habe einige Plätzchenrezepte rumzu liegen. ^-^
Da ich ja nicht durchgängig krank war, gab es einmal einen Abstecher zu Trödelmarkt, einmal zum Töpfermarkt und in Genua (fürs Studium) war ich auch. Die einzigen kochtechnischen Sachen, waren bei mir Miso-Ramen. XD
Am Wochenende habe ich mich dann aber richtig ausgetobt. Es gab einen Ubside-Down Apfelkuchen, Kürbiskompott und Mohnschnecken. Mal sehen was es am Wochenende gibt, meine Mam hat Geburtstag.
Freitag, 12. Oktober 2012
Frühlingszwiebeln selber ziehen
Unsere japanische Freundin Yukie hat uns während ihres
Deutschlandurlaubes viele verschieden Dinge gezeigt, wenn es ums japanische Essen und Kochen geht. Mit am meisten hat mich dieser Küchentipp erstaunt. Wenn
sie mit frischen Frühlingszwiebeln gearbeitet hat, hat sie diese bis zum weißen Bereich
abgeschnitten. Das Grüne der Zwiebel wurde komplett in Ringe geschnitten. Auf
einem Teller wird dann etwas Klarsichtfolie gelegt und darauf ein feuchtes Zewa.
Die nun fertigen Ringe werden in das Zewa eingeschlagen und dann mit der Folie
umwickelt. Das ganze wird in den Kühlschrank gelegt und ist bis zu 4-5 Tage haltbar.
Super lassen sich die nun fertigen Ringe in den darauf folgenen Tagen als Topping oder als Suppeneinlage verwenden. Das Weiße der Frühlingszwiebel wird nicht entsorgt, sondern in ein Glas,
das mit etwas Wasser gefüllt ist, geben und an einen sonnigen Ort gestellt.
Nach ca. 2 Wochen hat man dann wieder neuen grünen Lauch zur Verfügung.
^__^ Mittlerweile bin ich selber dazu übergegangen dies zu nutzen und
kann nur sagen, dass dies das Arbeiten in der Küche erleichtert.^^Vorallem wenn man mal keine Zeit zum einkaufen hat, ist immer frische Frühlingszwiebel zu hause da.
hier nun mein Ergebinss:
Sonntag, 7. Oktober 2012
Okonomiyaki mit Yuki
Hier mein kleines Okonomiyaki-Hiroshima-Style-Special!XD
Yuki
hatte unter ihren Mitbringseln aus Japan nicht nur eine Tüte für uns
zum Naschen mit gebracht, sondern auch zwei große mit Mikrowellenreis,
Noriplatten für Temaki-Sushi, Klare Brühe und alles was man für´s
Okonomiyaki braucht, mitgebracht. ^^ Daher war sehr schnell klar das
wird es bei uns einen Abend geben - gut war, dass wir
eineTepanyakiplatte haben. Am Wochenende war es dann soweit, wir haben
noch die letzten Sachen eingekauft (Sprossen, Kohl, Frühlingszwiebeln
und Fleisch - Nudeln hatte ich noch genug zu Hause^^) und dann ganig es
auch schon los. Yuki hat den Teig angerührt (Fertigprodukt mit Hefe),
das Gemüse wurde geschnippelt, die Nudeln gekocht und die Platte dann
erhitzt. Als erstes kam das Fleisch (z.B. Schinken) auf das Tepanyaki,
gleichzeitig die Nudeln angebraten. dan wurde etwas Teig auf das leicht
grosse Fleisch gegeben. Dann kamen der Kohl, die Sprossen, die
Frühlingszwiebeln und Agedama (war mit in der Packung) auf den den Teig.
Die Nudeln wurden dabei immer wieder mal gedreht. Als die Nudeln soweit
waren, wurde der Gemüseberg über die Nudeln gehoben, das Fleisch war
danach oben. Nun wurde ein angerührtes Ei auf die heiße Platte gegeben
und das Okonomiyaki darauf gesetzt. Alles wurde kurz gebraten und dann
nochmal komplett umgedreht unddann endlich auf einen Teller gegeben.
Darüber kamen dann noch Okonomiyaki-Sauce, Majo, Bonitoflakes und
Aonori. Da wir immer nur einen nach dem anderen machen konnten, haben
wir uns immer einen zu zweit geteilt. Nach zwei Hälften war man aber
auch total satt. Als nachtisch habe ich dann noch einen
Pflaumenweinkanten, mit Matchaeis und Obst gemacht. Das hat dann noch
gut gerutscht. Alles in allem war es ein sehr lustiger Abend, wir hatten
alle viel Spaß beim Essen und Essen machen. Besonders das Drehen des
Okonomiyaki war sehr lustig - gut das es Schürzen gibt.^^
Auf jedenfall
wird es das bei uns nun öfters geben.
die Vorbereitung
das Erste!!!
wuaaahhh.... jetzt sind es schon zwei XD
und einmal von Unten o.O
meins, meins ^^
und das Dessert
Freitag, 5. Oktober 2012
Besuch aus Japan - Die zweite Woche
Am Anfang der zweiten Woche hatte ich noch Prüfungen, so
dass Yuki anfing sich Potsdam allein anzusehen, einmal war sie auch mit meiner
Schwester dort. Als Ausgleich, weil ich nicht mit konnte, gab es ein lecker
Mittagessen. Am Donnerstag war dann bei mir alles fertig und ich machte
zusammen mit Yuki ebenfalls einen Ausflug nach Potsdam. Ziel war Park Sanssouci
und als erstes das neue Palais. Da dieses Jahr eine große Frierichausstellung
statt fand, waren zum erstmal alle 70 Räume zusehen. Nachdem wir fast 2 Stunden
darin unterwegs waren, ging es vom Park aus Richtung Orangerie. Wo wir
ebenfalls hinein gingen und danach ein kleines Picknick machten. Dann weiter
zur Windmühle, an Sanccouci vorbei (das hatte sie sich vorher alleine
angesehen) Richtung Chinesisches Haus. Das römische Bad an dem wir vorbei
gingen, war leider geschlossen, aber wir konnten uns trotzdem die Außenanlage
anschauen. Dort waren viele verschiedene Gemüsesorten und Heil-/Gewürzkräutern
angepflanzt. Unsere letzte Station an diesem Tag, war das Schloss
Charlottenhof, welches wir ebenfalls besichtigten. Geschafft kamen wir am Abend
wieder zu Hause an. Am Freitag hatte mein Paps frei genommen und so fuhren wir
(+ Yuki, meine Schwester und Ich) zum Schweriner Schloss in Schwerin ^^. Nach
etwas mehr als 2 Stunden Autofahrt waren wir da. Da wir einen super Parkplatz
fanden, hatten wir eine tolle Sicht auf das Schloss und dessen weite Parkanlagen.
Leider war das Wetter nicht so schön, so dass wir uns beeilten in das Schloss
zu kommen. Nach der Besichtigung (mit Fotokarte für Yuki) ging es Richtung
Innenstadt zum Mittagessen (typisch deutsch - ein Kartoffel Restaurant ^^). Da
noch Zeit war, ging es noch in den Schweriner Dom und über den Marktplatz. Da
hatten wir Richtung Glück das ein Töpfermarkt statt fand. Fast eine Stunde
bummelten wir über den Platzt, so das Yuki Zeit hatte sich um zu sehen. Ihre
Beute waren dann 2 kleine bunte Tonwasen. Im Laufe des Tages wurde es immer
schöner. Also machten wir einen kleinen Umweg über die Grünanlage, direkt am
Schloss, zum Auto zurück. Am Wochenende hatten wir dann auch einiges vor. Am
Samstag gab es Okonomiyaki uns am Sonntag sollte dann Rumi-chan kommen. Eine
ehemalige Mitarbeiterin von Yuki aus Hiroshima. Sie studiert zur Zeit Englisch
in London und besuchte uns dann 1 Woche lang. Dazu dann aber beim nächsten mal
mehr.
Neues Palais
Orangerie
Chinesisches Haus
römisches Bad
Obergine im Garten des römischen Bades^^
Schloss Charlottenburg
Schweriner Schloss
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Opi´s "Rutsch in die Pfanne"
Da heute Feiertag ist und wir zu Hause Lust auf Kuchen hatten aber keiner einen Backen wollten ^^, waren wir am Anfang etwas ratlos. Dann kam aber sehr schnell der Vorschlag für "Rutsch in die Pfanne". Das ist ein Familienrezept von meinem Opa. Wenn ich mich zurück erinnere, gab es das immer im Winter. Als meine Schwester und ich noch klein waren, haben wir uns das auch immer zum Kaffee gewünscht, wenn wir meine Großeltern besucht haben. Heute bin ich froh das ich es jeder Zeit selber machen kann (es ist total simpel XD) und nun selber meine Großeltern einladen kann.^^
Zutaten für ca. 6 Personen:
500g Mehl
4 Eier
1 Pack. Vanillezucker
1 Pack. Backpulver
3 EL Zucker
ca. 100 ml Milch
zusätzlich wird Magarine und Zucker zum bestreuen benötigt
Zubereitung:
1. Alle Zutaten miteinander vermischen, der Teig sollte leicht zähflüssig sein. Wenn nicht etwas mehr
Milch hinzufügen.
2. In einer Pfanne Magarine erhitzen und dann mit einem Löffel/ kleine Kelle Kleckse in die Pfanne
geben und anbraten. Von der Unterseite sollte der Fladen goldbraun sein. Wenn dies passiert ist
(1-2 Minuten) wenden und die andere Seite ebenfalls anbräunen. Man kann mit einem Spatel etwas
auf den Fladen drücken um zu testen, ob er innen noch etwas flüssig ist. Dann herraus nehmen und
mit etwas Zucker bestreuen. Mit dem Rest Teig ebenfalls so verfahren und dabei die Fladen
übereinander stapeln.
Wenn man den Geschmack etwas varieren möchte kann man etwas Mandelaroma in den Teig geben oder mit Zimt den Zucker hinzu fügen. Wer möchte kann auch Apfelmuss dazu essen. Wie jeder mag. (^___^)v
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